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Galerie Förster

"The Oars", 2008, Öl und Acryl auf Leinwand

Ingvild
Moe-Behrens

Malerei

4. September - 2. November 2008

 

Zu Beginn der neuen Saison zeigt die Galerie Förster Gemälde der norwegischen Künstlerin Ingvild Moe-Behrens. Es handelt sich um einen im Sommer 2008 entstandenen Gemälde-Zyklus, bestehend aus sechs großformatigen Bildern.

Die Malereien zeigen konkrete Figuren in abstrakten zweidimensionalen Räumen. Die dargestellten Figuren sind nicht als Individuen zu verstehen, ihre Interpretation ist dem Betrachter offen gelassen. Der Bildraum baut sich aus kräftigen und homogenen Farben auf. Es wird erforscht, wie sich die jeweilige Gestalt im Raum behauptet.

Zentraler Bestandteil des künstlerischen Konzepts von Ingvild Moe-Behrens ist, keinerlei Information über ihre Person preiszugeben. Die Bilder sollen für sich allein sprechen. Die Malerin wünscht ausdrücklich, dass über sie nur geschrieben steht: "Ingvild Moe-Behrens lebt und arbeitet in Berlin."

2002 sahen die beiden Galeristen in New York zum ersten Mal Gemälde von Ingvild Moe-Behrens, von denen sie tief beeindruckt waren. Sie freuen sich sehr, zu Beginn der neuen Saison nun Werke dieser außergewöhnlichen Künstlerin vorstellen zu dürfen.

Interaktion

Aus Konzeptgründen des künstlerischen Werks findet dieses Mal keine Interaktion statt.